Nährstoffe, wie dein Körper sie aus Nahrung kennt.
Wir lassen Mikronährstoffe in Pflanzen wachsen
Wir füttern die Pflanze — nicht die Kapsel
Statt Nährstoffe in eine Kapsel zu pressen, geben wir sie mit unserer zum patent-angemeldeten NutriMed™-Technologie der Pflanze beim Wachsen mit. Sie wächst mit ihnen auf, bis tief in die Pflanzenzellen. Du erntest und isst sie, so wie die Natur es gedacht hat.
Mikronährstoffe treffen auf Keimlinge
Das Saatgut bekommt eine genau dosierte Nährlösung mit
Die Pflanze nimmt sie auf
Während des Wachstums werden die Nährstoffe in die Pflanzenmatrix integriert
Es entsteht ein pflanzlicher Nährstoffverbund
Mikronährstoffe plus natürliche Begleitstoffe aus dem Keimling
Du nimmst sie als Nahrung auf
Und nutzt sie deshalb deutlich besser als isolierte Stoffe aus einer Pille.
Den Unterschied sieht man nicht. Der Körper schon.
Eine synthetische Pille gibt dem Körper nur den Rohstoff. Er muss ihn erst erkennen, aufnehmen und umbauen und verliert dabei einen großen Teil. Bei ingarden ist diese Arbeit schon in der Pflanze passiert. Der Körper bekommt das fertige Produkt und kann es sofort nutzen.
Studien zeigen: Nährstoffe, die in der Pflanze gebunden sind, kommen besser im Körper an als dieselben Stoffe isoliert aus dem Labor.
Junge Brokkoli-Microgreens enthalten bis zu 100× mehr Sulforaphan als reifer, gekochter Brokkoli. Belegt durch Forschung der Johns Hopkins University.
Einer der best-erforschten Pflanzenstoffe für den Zellschutz
Sulforaphan ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der den körpereigenen Zellschutz anschaltet. In jungen Brokkoli-Microgreens steckt besonders viel davon, und in seiner aktivsten Form.
- Aktivierung von über 200 Zellschutzgenen via Nrf2-Signalweg
- Induktion der Phase-II-Entgiftungsenzyme (Glutathion-S-Transferase)
- Hemmung des NF-κB-Entzündungswegs
- Antioxidative Kapazität durch Histon-Deacetylase-Inhibition
- Klinisch nachgewiesene Bioverfügbarkeit beim Menschen (Shapiro et al. 2006)
Synthetisch klingt gut. Pflanzlich wirkt.
Es liegt nicht an der Menge, sondern an der Form. Synthetische Vitamine sind nur der Rohstoff. Pflanzliche Nährstoffe sind das fertige Produkt: schon aktiviert und sofort verwertbar.
Aktivierung kostet Energie
Synthetische Vitamine muss der Körper erst aktivieren. Mit ingarden erhältst du sie schon in aktiver Form.
Begleitstoffe machen den Unterschied
In der Pflanze wirken Vitamine zusammen mit ihren natürlichen Begleitstoffen. Das macht sie stabiler und wirksamer.
Direkt verwertbar
ingarden-Vitamine liegen in der Form vor, die der Körper sofort nutzen kann.
Wissenschaftlich belegt.
Die zentralen Aussagen hinter ingarden® und NutriMed™ sind durch unabhängige, peer-reviewte Studien gedeckt.
ingarden hat eine unabhängige Laboranalyse der eigenen Microgreens-Sorten im Vergleich zu rohem Supermarkt-Gemüse durchführen lassen. Die Ergebnisse belegen signifikante Unterschiede in der Nährstoffdichte, pro 100g Frischgewicht: Senf Microgreens: 3.020% mehr Vitamin C, 708% mehr Lutein, 700% mehr Vitamin K1, 373% mehr Folsäure vs. verarbeiteter gelber Senf. Radieschen Microgreens: 29.900% mehr Lutein, 5.700% mehr Vitamin E, 4.623% mehr Vitamin K1, 581% mehr Mangan vs. rohem Supermarkt-Radieschen. Brokkoli Microgreens: 424% mehr Biotin, 169% mehr Mangan, 150% mehr Magnesium vs. rohem Supermarkt-Brokkoli. Rotkohl Microgreens: 270% mehr Mangan, 243% mehr Calcium, 211% mehr Cholin, 200% mehr Lutein, 140% mehr Biotin vs. rohem Supermarkt-Rotkohl. Grünkohl Microgreens: 2.213% mehr Cholin, 89% mehr Biotin vs. rohem Supermarkt-Grünkohl. Rucola Microgreens: 57% mehr Eisen, 56% mehr Mangan, 51% mehr Folsäure vs. rohem Supermarkt-Rucola.
Die stärksten Unterschiede zeigen sich bei sekundären Pflanzenstoffen wie Lutein, Cholin und Vitamin K, Nährstoffen, die im normalen Supermarkt-Gemüse durch Verarbeitung, Lagerung und Reifung stark reduziert sind. Microgreens ernten heißt: maximale Nährstoffdichte zum richtigen Zeitpunkt.
Die Grundlagenstudie des USDA analysierte 25 kommerziell erhältliche Microgreens-Sorten auf Vitamin C, Carotinoide, Vitamin K und Vitamin E. Ergebnis: Microgreens enthielten im Schnitt 4-40x höhere Konzentrationen dieser Nährstoffe als ihre ausgereiften Entsprechungen.
Diese Studie legte den wissenschaftlichen Grundstein für den Claim '40x mehr Nährstoffe', unabhängig validiert durch das US-Landwirtschaftsministerium. Kein Marketing, sondern gemessene Realität.
Aktuelle Studie aus 2025 analysierte sechs Microgreens-Arten auf Nährstoffprofile und antioxidative Kapazität. Schwarze Radieschen Microgreens zeigten 83% DPPH-Radikalfangkapazität.
Die überlegene Antioxidantiendichte von Microgreens ist kein historischer Befund, sie wird in aktueller Forschung (2025) weiter bestätigt.
Systematische Analyse der funktionellen Qualität von Microgreens verschiedener Gattungen. Die Studie quantifiziert Ascorbinsäure, Phenole, Carotinoide und antioxidative Kapazität und belegt, dass Microgreens als konzentrierte Quelle funktioneller Pflanzenstoffe die Nährstoffdichte reifer Blattgemüse konsistent übertreffen.
Nicht einzelne Nährstoffe, sondern das gesamte funktionelle Profil, Phenole, Carotinoide, Ascorbinsäure, ist bei Microgreens strukturell überlegen. Das ist systemische Nährstoffdichte, keine Ausnahme.
Umfassende Analyse der Mineralstoffkonzentrationen in Microgreens verschiedener Arten im Vergleich zu ausgereiftem Gemüse. Die Studie dokumentiert signifikant höhere Konzentrationen von Calcium, Magnesium, Mangan, Eisen und Zink in Microgreens.
Microgreens liefern nicht nur mehr Vitamine, auch bei Mineralstoffen zeigt sich die überlegene Nährstoffdichte. Wer regelmäßig Microgreens isst, deckt Spurenelemente effizienter ab.
Die Studie untersucht, wie intrazellulär gebundene B-Vitamine aus gekeimten Pflanzen epigenetische Prozesse beeinflussen. Im Fokus: Methylierung als Schlüsselmechanismus der Genregulation, und wie pflanzlich gebundene B-Vitamine diese effizienter unterstützen als synthetische Äquivalente.
Nicht nur Menge, sondern Form und Ursprung der B-Vitamine entscheiden darüber, ob epigenetische Schutzprozesse aktiviert werden. NutriMed™ liefert genau diese Form.
Randomisierte Pilotstudie zu antioxidativer Wirkung von intrazellulär gebundenen B-Vitaminen im Vergleich zu isolierten Vitaminen. Messung von oxidativem Stress-Markern und Zellschutz-Biomarkern über 12 Wochen.
Intrazellulär gebundene Vitamine zeigen messbar überlegene antioxidative Wirkung, nicht durch höhere Dosierung, sondern durch bessere zelluläre Integration.
Direkte Vergleichsstudie der Bioverfügbarkeit zwischen NutriMed™-Prinzip (intrazellulär, pflanzlich gebunden) und isolierten synthetischen B-Vitaminen. Messung über Serumwerte und zelluläre Aufnahmerate.
Pflanzlich gebundene Vitamine erreichen signifikant höhere Serumwerte bei gleicher Dosierung, der Körper nimmt auf, was ihm die Natur gibt.
Klinische Studie zur Wirksamkeit des vollständigen B-Vitamin-Komplexes auf Häufigkeit und Schwere grippaler Infekte. Messung über Infektrate, Krankheitsdauer und subjektives Wohlbefinden.
Der vollständige B-Komplex, besonders in biologisch aktiven, pflanzlich gebundenen Formen, zeigt messbare Effekte auf die Immunabwehr im Alltag.
Untersuchung der Auswirkungen von B-Vitaminen auf Stressbewältigung, Energiestoffwechsel und Säure-Basen-Balance. Ergebnisse belegen systemische Relevanz des vollständigen B-Komplexes über das Nervensystem hinaus.
B-Vitamine sind kein Nischenthema. Sie regulieren Energieproduktion, Nervensystem und Säure-Basen-Haushalt, allesamt Systeme, die im Alltag täglich beansprucht werden.
Die wegweisende Studie der Johns Hopkins University wies erstmals quantitativ nach, dass 3 Tage alte Brokkoli-Sprossen bis zu 100x mehr Sulforaphan-Vorläufer enthalten als ausgereifter Brokkoli.
Wer dieselbe zellschützende Wirkung wie 500g reifem Brokkoli anstrebt, benötigt nur 5g Brokkoli Microgreens, täglich erntbar im ingarden.
Grundlagenstudie zum Wirkmechanismus: Sulforaphan aktiviert spezifisch Phase-II-Enzyme (Glutathion-S-Transferasen, Chinon-Reduktase), die karzinogene Substanzen neutralisieren, bevor sie DNA-Schäden verursachen können.
Sulforaphan schützt nicht reaktiv, sondern präventiv, durch Aktivierung des zellulären Schutzsystems vor einer Belastung.
Erste klinische Studie zur Bioverfügbarkeit und Pharmakokinetik von Sulforaphan aus Brokkoli-Sprossen beim Menschen. Nachweis signifikanter Serumkonzentrationen und messbarer Enzymaktivierung nach Konsum.
Der Wirkstoff kommt tatsächlich dort an, wo er wirken soll, der Mensch nimmt ihn auf, und die Wirkung ist messbar.
Nachweis der NF-kB-Signalweg-Inhibition durch Sulforaphan. NF-kB ist ein zentraler Transkriptionsfaktor chronischer Entzündungsprozesse, seine Hemmung erklärt die antiinflammatorischen Effekte von Sulforaphan auf molekularer Ebene.
Sulforaphan wirkt nicht nur gegen oxidativen Stress, sondern greift direkt in Entzündungssignalwege ein, relevant für chronische Erkrankungen, die mit dauerhafter Inflammation assoziiert sind.
Mechanistischer Nachweis der Nrf2-Aktivierung durch Sulforaphan. Nrf2 reguliert über 200 Gene, die an Zellschutz, Entgiftung und Stressresistenz beteiligt sind, ein Master-Switch der zellulären Gesundheit.
Ein einziger Wirkmechanismus (Sulforaphan -> Nrf2) aktiviert ein ganzes Netzwerk schützender Gene, breitbandig, systemisch, präventiv.
Das NutriMed-Prinzip vs. klassische Supplements
|
NutriMed-Prinzip Pflanzlich gebunden |
Klassische Supplements | |
|---|---|---|
| Ursprung der Wirkstoffe | ✓ Pflanzlich, aus Bio-Keimlingen | ✗ Synthetisch, im Labor isoliert |
| In der Pflanzenzelle gebunden | ✓ Ja, in der Pflanze | ✗ Nein, freies Molekül |
| Aufnahme im Körper | ✓ Hoch, pflanzlich gebunden | ✗ Oft niedrig, stark schwankend |
| Vitamin D3 vegan | ✓ Ja, aus Bio-Keimlingen | ✗ Meist aus Schafwolle (Lanolin) |
| Aktive Vitaminformen | ✓ Ja, sofort verwertbar | ✗ Oft inaktive Grundformen |
| Auf Studien gestützt | ✓ Ja, mehrere unabhängige Studien | ✗ Meist keine Studien zum Produkt |
| Füllstoffe | ✓ Keine, reine Pflanze | ✗ Magnesiumstearat, Titandioxid u.a. |
| Frisch und lebendig | ✓ Erntefrisch, 5 bis 7 Tage | ✗ Lagerware, oft Monate alt |
| Nachhaltigkeit | ✓ Kompostierbar, klimafreundlich | ✗ Plastikdosen, Industrieproduktion |
„Je näher unsere Nahrung bei uns wächst,
desto näher sind wir auch bei uns selbst.“
Cultivating BETTER. Nicht als Versprechen, sondern als Haltung. Alles Gute beginnt zuhause. In dir.
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